Montag, 28. April 2008

Gedanken zu meiner neuen Heroes-Karte

Momentan liege ich im Krankenhaus und habe wohl noch sehr viel Zeit, mich meinen kreativen Projekten zu widmen. Mir schwirren schon seit etlichen Wochen diverse Ideen zu einer in meinen Augen überaus innovativen und einizgartigen Heroes-III-Karte. In diesem Einzelspielerszenario möchte ich eine Brücke schlagen zwischen offenem Spielprinzip und geradlinigem Geschichtenerzählen. Wie genau ich mir das vorstelle, möchte ich allerdings noch ein Weilchen für mich behalten, damit mir das keiner abguckt.

Vorhin kam mir der Gedanke, die Karte "Durch Krankheit und Tod" zu nennen, da ich ja zurzeit selber mit einer schweren Krankheit zu kämpfen habe und ich mir schon lange wünsche, meine Lebensphilosophie zumindest teilweise in einer meiner H3-Szenarien zu vermitteln. Die Karte ist in meinen Vorstellungen ungemein innovativ, da sie den Spieler durch eine lineare Geschichte führt, ihm aber sehr häufig vor Entscheidungen stellt und ihm die Wahl lässt, wie er weiter vorgeht.

Auf diese Weise möchte ich Freunden atmosphärischer Geschichten eine ansprechende Karte bieten, aber auch Anhänger von nicht-lenearen, im Spielprinzip offenen Szenarien nicht abschrecken. Meine bisherigen Karten ("Der Ansturm der Untoten Horde" Teil 1 und 2) waren vollkommen offen aufgebaut, das heißt, es gab zu keiner Zeit etwas, zu dem der Spieler durch den Spielablauf gezwungen wurde.

Naja, wir werden sehen, wie das ganze dann abläuft, wenn ich erst einmal aus dem Krankenhaus raus und wieder zuhause bin. Nun werde ich auf die Toilette gehen und mich noch ein wenig mit meinem Vater unterhalten.

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